Mit geradezu atemberaubender Brillanz meisterte die gebürtige Kroatin Ana-Marija Markovina den Solopart. Ein kraftvolles Tutti des Orchesters eröffnete das einleitende Allegro maestoso. Bald griff die Solistin mit energischen Oktaven ein. Fast nach Art Chopins zierte der Klavierpart, deutlich über das Orchester dominierend, alle musikalischen Gedanken aus. […] Unmittelbar schloss die Romanze des zweiten Satzes an. […]